Adipositas kann zur Absenkung der Serum-Testosteronspiegel führen. Durch die Interaktion zwischen Fettspeichern und zirkulierendem Testosteron erklärt sich die positive Auswirkung der Testosteronsubstitution auf die Körperzusammensetzung wie auch die Anhebung der Serum-Testosteronspiegel bei vielfach nicht unproblematischer Gewichtsreduzierung. .... mehr
Unter Active Surveillance ist die Behandlung von Prostatakrebs-Patienten erst vorgesehen, wenn von einer Krankheitsprogression auszugehen ist. .... mehr
Die Schlüsselrolle der miRNA im Rahmen tumorassoziierter zellulärer Prozesse macht sie zu viel versprechenden Kandidaten für die Entwicklung diagnostischer und prognostischer Biomarker wie auch als Therapie-Targets. .... mehr
Der Anteil von Krebspatienten, die sich komplementären und alternativen Heilmethoden zuwenden, reicht je nach Untersuchung von ca. 35% bis etwa 70%. .... mehr
Entwicklung und Progression von Krebs beruhen wesentlich darauf, dass sich neoplastische Zellen der Kontrolle durch das Immunsystem entziehen. .... mehr
In zahlreichen Publikationen wird über eine erhöhte Gesamt- und kardiovaskuläre Morbidität wie auch Mortalität im Zusammenhang mit der ADT berichtet. .... mehr
Mit „targeted“ Therapien gegen Angiogenese-Faktoren und mTOR-Reaktionswege konnten die progressionsfreie und Gesamtüberlebenszeit zum Teil deutlich gesteigert werden. .... mehr
Bei Prostatakrebs-Patienten bestand ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Expression von Androgenrezeptoren und dem Progressions- wie auch Mortalitätsrisiko. .... mehr
In den letzten Jahren haben sich PDE5-Inhibitoren über die Behandlung von ED-Patienten hinaus als vielseitiger anwendbar erwiesen. .... mehr
Das Harnblasenkarzinom gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen und steht beim Mann nach dem Prostata-, Lungen- und Dickdarmkarzinom an vierter Stelle aller Malignome. .... mehr
Bei kastrationsresistentem Prostatakrebs wird intensiv nach Strategien gesucht, die zu einer Verlängerung des Überlebens insbesondere in der metastasierten Situation führen. .... mehr
Auch wenn sich medikamentöse Therapien bei Induratio penis plastica in verschiedenen Studien statistisch als effektiv erwiesen haben, sind ihre Erfolge im klinischen Alltag vielfach weitaus geringer einzuschätzen. .... mehr
Die vorläufigen Ergebnisse der europäischen und der amerikanischen Studie hinsichtlich des Einflusses von Screening-Programmen auf die Prostatakrebs-Mortalität wurden veröffentlicht. .... mehr
Prostatakrebs gehört zu den Krankheiten, bei denen davon auszugehen ist, dass sich eine Reduktion des Erkrankungsrisikos besonders auszahlt: Die Prävalenz ist sehr hoch, die Latenzperiode erstreckt sich über Jahrzehnte und Morbidität wie auch Mortalität sind signifikant. .... mehr
Seit der Entdeckung, dass Prostatakarzinome durch Androgendeprivation zur Regression gebracht werden können, beschäftigt Urologen die Frage, ob Testosteron in der Pathophysiologie von Prostatakrebs eine Rolle spielt. .... mehr
Mit der Entdeckung rekurrenter Genfusionen eines Androgen-regulierten 5´-Gens mit einem Gen aus der ETS-Familie beim Prostatakarzinom, scheint ein bedeutender Mechanismus für die Überexpression von onkogen wirkenden ETS-Tanskriptionsfaktoren gefunden zu sein. .... mehr
Die Zahl der Patienten mit Störungen des Glukose- und Insulinstoffwechsels, bei denen zugleich eine erektile Dysfunktion besteht, die unter den Symptomen eines Hypogonadismus leiden, oder bei denen weitere urologische Komplikationen auftreten, steigt ständig. .... mehr
Grundlage der Diagnose und Definition der Ejaculatio praecox ist die Bestimmung der Ejakulations-Latenzzeit, welche als das Zeitintervall zwischen der vaginalen Penetration durch den Penis und der intravaginalen Ejakulation beschrieben ist. .... mehr
Aktuelle AusgabeInfektion mit E.coli nach Prostatabiopsie
Uroonkologie
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